gpd
map


Geschichte

 2005 – GPD

Die GPD ist eine 2005 gegründete Tochtergesellschaft der Hamburgischen Gesellschaft für soziale Psychiatrie e.V. (HGSP). In der GPD wurden 2005 die im Nordosten von Hamburg tätigen Einrichtungen und Dienste zur Unterstützung psychisch kranker Menschen zusammengefasst.
 
 1970-1974 – DGSP & HGSP

Die HGSP ist der Landesverband der 1970 gegründeten Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP). Die HGSP wurde 1974 gegründet. Neben psychiatrie- und sozialpolitischen Aktivitäten hat sie eigene Einrichtungen und Dienste aufgebaut, in denen sie ihre Haltung konkret umsetzt. Die zwischen 1974 und 2004 entstandenen Dienste und Einrichtungen wurden zum 1. Januar 2005 in drei GmbHs zusammengefasst. Eine davon ist die GPD.
 
 1980-1985 – Modellprogramm Psychatrie

Die jetzigen Betriebsteile der GPD haben ihren Ursprung in der Hamburger Umsetzung des Modellprogramms Psychiatrie (1980-1985) der damaligen Bundesregierung in der Modellregion „Eilbek“. Neben anderen Angeboten wurden in dieser Region in Trägerschaft der HGSP folgende Einrichtungen gegründet:

„Treffpunkt Eilbek“: Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle (PSK) und Betreutes Wohnen „Tagesstätte Bredstedter Straße“: teilstationäres Angebot

„Wohnhaus Jüthornstraße“: stationäre Einrichtung mit angeschlossenem ambulanten Angebot des Betreuten Wohnens.
 
 1990-2004 – Wie es weiter ging

In 2000 wechselte das 1991 vom „Förderkreis Psychiatrie Eilbek e.V.“ gegründete ambulante Angebot „Betreutes Wohnen Wandsbeker Allee“ in die Trägerschaft der HGSP. Aus der Zeit der Umsetzung des Modellprogramms Psychiatrie in Eilbek resultiert die enge Zusammenarbeit mit der damals gegründeten ersten Psychiatrischen Abteilung an einem Allgemeinkrankenhaus in Hamburg, dem damaligen AK Eilbek (seit 2006 Schön Klinik Hamburg Eilbek).

Das „Wohnhaus Jüthornstraße“ wurde 2005 aufgelöst. Sämtliche der 20 Heimbewohnerinnen und Heimbewohner zogen in Wohnungen in das von der Schwestergesellschaft der GPD „gemeinnützige Hamburger Wohnungs- und Vermietungsgesellschaft mbH“ (gHWV) erbaute Mietshaus in der Gustav-Adolf-Straße. Das bislang stationäre wurde in ein ambulantes Angebot umgewandelt und als „Zentrum Gustav-Adolf-Straße“ in diesem Gebäude angsiedelt. mehr...

Das teilstationäre Angebot der „Tagesstätte Bredstedter Straße“ wurde im gleichen Zeitraum ebenfalls in ein ambulantes Angebot überführt, mit dem Betreuten Wohnen des „Treffpunktes Eilbek“ zusammengelegt und im „Zentrum Alter Teichweg“ angesiedelt. Gleichzeitig zog die PSK in den Alten Teichweg um.

Das „Betreute Wohnen Wandsbeker Allee“ bezog Anfang 2006 im umgebauten „Wohnhaus Jüthornstraße“ neue Räume und wurde zum „Zentrum Jüthornstraße“.
 
 2006 – Koordination am Hasenberge

Seit Mai 2006 betreiben wir mit der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll, der Stiftung Das Rauhe Haus und alsterarbeit als ein Projekt des „Qualitätsverbundes Nord“ die „Koordination am Hasenberge“. Die „Koordination am Hasenberge“ bietet als die zentrale Anlaufstelle anbieterübergreifende Informations- und Beratungsmöglichkeiten zu sämtlichen Angeboten dieser Leistungsanbieter im Bezirk Nord.
 
 2008 – Multifunktionshaus Eilbek

2008 begannen die Planungsarbeiten für das Projekt Multifunktionshaus Eilbek.
 
 2009 – treffpunkt job

Seit 2009 betreiben alsterarbeit und GPD den treffpunkt job als ein niedrigschwelliges Angebot im Bereich Teilhabe am Arbeitsleben.
 

Tipp

arrow Lesen Sie weitere Informationen zur Psychiatriegeschichte in Hamburg auf der Homepage der Psychiatrischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.


nachoben

 
gpd
gpd
 
Drucken   E-Mail